„Gemeinde kommt von gemeinsam oder Gemeingut“, 
das ist für mich der Leitfaden meiner Kandidatur.

 

Warum steht auf Dieter Linners Flyer „parteiloser Ortsbürgermeisterkandidat, unterstützt durch die CDU Greimerath“?

Bei Kommunalwahlen in Deutschland können sich Einzelbewerber ohne Parteizugehörigkeit aufstellen lassen. Dafür gibt es zwei Möglichkeiten: 1. Parteilose, die von einer Partei oder politischen Gruppierung unterstützt werden. 2. Parteilose, die als Einzelbewerber ohne Partei im Hintergrund antreten – in diesem Falle wird eine bestimmte Zahl von Unterstützungsunterschriften benötigt, die abhängig ist von der Einwohnerzahl des Ortes.

Die CDU-Fraktion und Dieter Linner haben in langen Gesprächen viele Gemeinsamkeiten gefunden - dadurch kam eine Unterstützung für die Kommunalwahl in Greimerath zustande. Dieter Linner möchte alle drei Fraktionen SPD, FWG und CDU mit ins Boot holen für einen erfolgreichen, demokratischen Wandel im Ortsgemeinderat, im Sinne der Bürger Greimeraths.

Die FWG Greimerath wird wieder Edmund Schmitt ins Rennen schicken, somit wird die FWG kaum einen anderen Kandidaten unterstützen wollen. Die SPD- Fraktion wird vermutlich keinen eigenen Kandidaten aufstellen, sie wird wahrscheinlich, wie in der Vergangenheit, die FWG unterstützen, so wie es auch bei den Gemeinderatsitzungen zu beobachten ist.   

Wer als interessierter Bürger in Greimerath einmal eine Gemeinderatssitzung besucht hat, bekommt nicht unbedingt Lust auf einen Nachschlag. Denn oftmals werden die Tagesordnungspunkte nur vorgelesen und dann darüber abgestimmt. Erklärungen oder Diskussionen? Fehlanzeige. Wie soll der Bürger da Interesse an der für ihn so wichtigen Kommunalpolitik behalten oder bekommen? Als Parteiloser habe ich das Anliegen, nicht nur konstruktiv mit allen Greimerather Parteien zusammenzuarbeiten, sondern auch folgendes:

„Wir wollen hier Kommunalpolitik für unsere Bürger vor Ort machen.“

Als parteiloser Kandidat liegt Dieter Linner im allgemeinen Deutschlandtrend, immer mehr Parteilose kandidieren, berichtet CDU-Ortsverbandsvorsitzender  Michael Witt. Die Bürger seien wohl bereit, sich für das Allgemeinwohl zu engagieren, jedoch nicht für die Parteien. In der kommunalpolitischen Arbeit gehe es auch nicht um die Partei-, sondern um die Sachpolitik, sodass eine Parteizugehörigkeit auch nicht zwingend erforderlich sei.

Gemeinsam effektiver arbeiten-
Gemeinsam für Greimerath kämpfen!

 

Es wird Zeit für einen

Orts-BÜRGERmeister

Hier  vor  Ort  will  ich  über alle Partei- und Ortsgrenzen hinweg gemeinsam mit Ihnen die Zukunft in unserer Gemeinde gestalten.

 

Greimerath kann es besser!

Ich   bewerbe   mich   als    parteiloser   neuer   Ortsbürgermeisterkandidat für Greimerath, um ein politisches und erfahrenes Gegengewicht zu einem „weiter so“ anzubieten…


Unterstützt durch
die CDU Greimerath

Wenn's scheinbar nicht mehr weiter geht:

Ich möchte mich für die Anliegen der Greimerather mit aller Kraft   einsetzen.

Der   Sinn des Ortsbürgermeisteramtes  ist  es, die  Gemeinde  nach den Vorstellungen der Bürger - also Ihren Ideen - zu gestalten.

Ich   lade   Sie   ein,  mir  mitzuteilen,  wo  Sie   der  Schuh  drückt.  Entscheidend  ist,    mit Vorschlägen offen umzugehen, statt ständig vorgefertigten Meinungen zu folgen.

 

Soll es weitergehen wie bisher?

Statt ICH heißt es bei mir WIR:

Es geht ja beim Amt des Ortsbürgermeisters nicht darum, dessen Vorstellungen von einem lebenswerten Dorf umzusetzen, sondern Ihre - die der Bürger. Und Sie werden mir schon mitteilen, welches Anliegen Sie haben.

 

Evolution statt Revolution,

aber konzentriert und dynamisch.

Ich bin mir der Verantwortung, die aus der Kandidatur für das Amt des Ortsbürgermeisters erwächst, bewusst. Ich möchte etwas für und mit den Menschen bewegen. Dafür möchte  ich  mich  einsetzen  und  mich bei  Ihnen als Ortsbürgermeister bewerben. In der Hoffnung, dass ich Sie  - gerne auch im persönlichen Gespräch - von meiner Person überzeugen kann, verbleibe ich. Dieter Linner

Engagement aus Liebe zur Gemeinde

Arbeit im Gemeinderat ist kein Hobby, sondern eine gemeinnützige Aufgabe. Wir wollen die Gemeinde nach vorne bringen, die Attraktivität von Greimerath stärken.

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Was motiviert mich,

in Greimerath Ortsbürgermeister werden zu wollen?

„Für eine Kommune sollte das wesentliche Merkmal der Bürger sein, er selbst muss im Mittelpunkt stehen.“

Dies   ist   in   unserer   Gemeinde   leider   nicht   mehr   der   Fall.    Konstruktive Gespräche sowie Diskussionen sind in Greimerath nicht mehr möglich. Hier regieren Arroganz und Überheblichkeit.

Darunter leidet selbstverständlich unsere ganze Gemeinde sehr, denn die Entscheidungen werden nicht mehr auf die Wünsche der Bürger unserer Gemeinde zugeschnitten.

Im Kern einer objektiven Entscheidung geht es darum, sich möglichst auf grundlegende Fakten zu konzentrieren, ohne von eigenen vorgefassten Meinungen oder möglichen Gefühlen – positiv wie negativ – beeinflusst zu werden.

Nicht, wie bei der Planung der Windräder, erst informiert werden, wenn es eine beschlossene Sache ist.

Auch bei der aktuellen Planung der Hauptstraße. Es werden Beschlüsse gefasst nach reiner Willkür oder gar nach Sympathien einiger weniger Bürger.

Hier werden klare Fakten missachtet oder einfach nicht berücksichtigt.