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Ihre Pferdeakademie, die Pferdeausbilder

A. & D. Linner bietet Ihnen mobilen
Reitunterricht auf Ihrem Hof.

Pferdeakademie`s mobieler Reitunterricht
Sie suchen regelmäßigen individuellen Reitunterricht als Begleitung und Unterstützung Ihres Trainings?
Oder Sie stehen vor reiterlichen Schwierigkeiten, Rittigkeitsproblemen oder schwer zu erreichenden Ausbildungszielen?
Die Pferdeakademie hilft Ihnen gerne weiter.

  • Pferde brauchen Vertrauen

    Unsere Philosophie mit den Pferden

    Das was ich heute bin und kann verdanke ich hauptsächlich meinen Pferden und darauf bin ich sehr stolz! Sie haben mich gelehrt was Respekt (mir selbst und anderen gegenüber) und Vertrauen bedeutet, sie haben mir gezeigt wie man seine eigene Wahrnehmung schärft, seine Intuition schult und was es heißt Autorität auszustrahlen ohne autoritär zu sein.

    Mehr zur Ausbildung




    Kinder haben das richtige Gefühl für Pferde

    Impfungen für Pferde

    Was bedeutet Impfen?
    Impfen, im Sinne der Schutzimpfung, ist eine der ältesten medizinischen und zugleich erfolgreichsten prophylaktischen Maßnahmen, um Infektionen und Erkrankungen zu verhindern, auch wenn es um die Kontrolle und/oder die Unterbindung der Ausbreitung von bakteriellen oder viralen Infektionen geht. Impfen ist eine wichtige Maßnahme, um die Gesundheit von Pferden zu erhalten.

    Was passiert beim Impfen?
    Pferde haben wie alle Säugetiere ein Immunsystem, das sie vor Krankheitserregern schützt, die in den Körper eindringen. Zum einen wendet dieses System die Bildung von Antikörpern und Abwehrzellen als eine Abwehrstrategie an, zum anderen kann das Immunsystem Gedächtniszellen bilden, so dass es die gleichen Erreger auch nach Jahren noch erkennen und bekämpfen kann. Diese Fähigkeit ist die Grundlage für das Impfen. Die Impfung trainiert das Immunsystem zur Abwehr gegen spezifische Krankheitserreger, indem abgeschwächte oder abgetötete Erreger oder deren Bestandteile per Impfung in den Körper verbracht werden, auf die der Körper mit entsprechenden Abwehrmechanismen reagiert.

    Welche Impfungen bei Pferden müssen sein?
    Ist die Impfung gegen Tetanus wirklich nötig?
    Was ist bei der Impfung gegen Tetanus zu beachten?
    Warum ist die Influenza-Impfung so wichtig?
    Was kann die Herpesimpfung nicht?

    Quelle: Und weiter Infos: Pferde-Aktuell.de

    Einfach mal die Seele baumeln lassen

  • Giftpflanzen auf der Weide

    Giftige Pflanzen für Pferde

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    Mehr zu den Giftpflanzen



    Dieter Linner auf einem Wanderritt durch die Eifel

    Krankengymnastische Behandlung

    Die Beschäftigung mit der körperlichen Verfassung Ihres Pferdes ist meiner Meinung nach auch dann notwendig, wenn noch keine Schäden aufgetreten sind, denn alles geht besser, wenn die volle Leistungsfähigkeit des Körpers dahintersteht, ob nun eine Goldmedaille, eine Schleife auf einem kleinen Turnier oder ein harmonischer Ausritt und eine für beide Teile zufriedenstellende Übereinkunft angestrebt wird. Leider ist es üblich, geringfügig ausgeprägte Symptome zu ignorieren, was im Laufe der Zeit zu schweren Problemen führen kann. Um dies zu vermeiden ist es wichtig, schon auf erste Alarmsignale zu achten und den Blick dafür zu schulen. Viele Leute haben Probleme mit Verhaltensweisen ihres Pferdes, die sie nicht einordnen können. Sie geben sich alle Mühe, das Richtige zu tun und sind völlig frustriert, dass all ihre Bemühungen scheinbar nichts oder nur wenig fruchten:
    Warum nur lässt sich das Pferd plötzlich schlecht nach links wenden?
    Warum lässt es sich schlecht biegen und verliert an Raumgriff?
    Warum zeigt es plötzlich keine Leistung mehr?
    Warum ist es bockig, kitzlig, widersetzlich?
    Warum lahmt es immer wieder, ohne das ein Tierarzt etwas finden kann?

    Das Muskelsystem macht sechzig Prozent des Gesamtkörpergewichtes eines Pferdes aus. Rund 260 Muskeln halten unser Pferd auf Trab, indem sie sich zusammenziehen und damit Knochen, die mit dem Muskel durch Sehnen verbunden sind, in die Kontraktionsrichtung ziehen. Jeder Muskel hat dabei einen Partner, der mit ihm zusammenarbeitet. Die Anspannung des einen Muskels kann nur erfolgen, wenn sich der andere, gegenläufig arbeitende, komplett entspannt und vollständig streckt. Verursacht durch Druck, Stöße, Verletzungen oder Krankheiten bzw. auch durch Fehlhaltungen - hervorgerufen durch Reiterfehler kann sich ein Muskel zusammenziehen.

    Er verkrampft vielleicht zunächst nur teilweise, wird aber an dieser Stelle nicht mehr ordentlich durchblutet. Andere Muskelfasern müssen die Arbeit des lahmgelegten Kollegen mit übernehmen, werden ihrerseits überfordert, die Verspannung breitet sich aus.