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News Pferde zeigen uns ihre Sorgen

Pferde zeigen uns ihre Sorgen Augenfalten verraten den Gemütszustand der Tiere Spiegel zur Seele: Die Augenpartie von Pferden könnte ihren Gemütszustand wiederspiegeln. Ihre Falten über dem Auge geben uns nämlich Hinweise, ob die Tiere glücklich oder traurig sein könnten. Denn je nach Stimmung verändert sich die Form der Augenfalten, wie Forscher entdeckt haben. Damit reagieren die Tiere ähnlich wie der Mensch - auch wir zeigen Angst oder Traurigkeit, indem wir die Augenbrauen bewegen. Pferde sind für den Menschen oft treue Begleiter. Eine gute Kommunikation zwischen Mensch und Tier könnte daher für das Wohlbefinden beider Seiten von Vorteil sein. Und tatsächlich zeigen auch schon viele Versuche, wie gut die Verständigung funktionieren kann. So schafften es Forscher beispielsweise Pferden beizubringen, wie sie ihre Bedürfnisse mitteilen können. In Tests forderten die Tiere daraufhin Decken ein, wenn ihnen kalt war. Andere Versuche haben gezeigt, dass Pferde den Gesichtsausdruck des Menschen interpretieren können. Sie erkennen also unsere Mimik. 

Quelle: Mehr unter: http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-20733-2016-10-17.html

NEWS November 2016

Saison für atypische Weidemyopathie - wie erkenne ich den Bergahorn?

Es gilt mittlerweile als gesichert, dass die Aminosäure Hypoglycin, die vor allem in den Samen des hier heimischen Berg- und Feldahorn vorhanden ist, Auslöser der atypischen Weidemyopathie ist. Der Eschenahorn enthält ebenfalls Hypoglycin, dieser ist jedoch nicht heimisch in Deutschland und kommt fast nur in Parks vor. Noch nicht klar ist, wie der Befall der Bergahornbäume mit der Teerfleckenkrankheit durch den Pilz Rhytisma acerinum an der Vergiftung mitwirkt und warum einige Tieren emfpindlicher reagieren als andere. Nichtsdestotrotz sind Weiden, auf denen im Herbst die Blätter und Früchte der genannten Bäume fallen, ein Risiko. Besonders problematisch ist die Zeit zwischen Oktober und Dezember, wenn es feuchter wird und Fröste einsetzen und dann wieder die Zeit von März bis April, wenn die Samen keimen.

Darum kommt zu dieser Jahreszeit häufig mit einem Photo die Frage aus meinem Umfeld, ob derjenige da einen Bergahorn stehen hat. Der Bergahorn hat sehr typische Merkmale und ist quasi mit keinem anderen heimischen Baum verwechselbar.

Das Blatt ist oberseits dunkelgrün, unterseits heller und auf den Hauptnerven behaart. Im Herbstaspekt sind die Blätter leuchtend goldgelb, im Bergland auch leuchtend rötlich. Die Früchte, die ab September getragen werden, sind etwa rechtwinklig angeordnet. Die Rinde ist schuppig und braun bis graubraun.

Quelle: https://www.facebook.com/pferdundweide/