CDU Greimerath wünscht Guten Appetit

Ortsbürgermeisterkandidat Dieter Linner unterstützt die CDU-Greimerath und das 12 Mann/Frau starke Team beim Brötchenpacken. Greimerather CDU unterwegs mit Flyer der Europawahl Simone Thiel und dem örtlichen Flyer der CDU-Greimerath. 2000 Brötchen und einer eigens geduckte Brötchentüte mit dem Konterfei des Ortsbürgermeisterkandidaten Dieter Linner 

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Herzlichen Dank für die sehr positive Resonanz meiner Webseite. Dies zeigt mir, dass ein sehr großes Interesse an unserem Ort Greimerath vorhanden ist. Ich werde in Erwägung ziehen, auch nach den Wahlen am 26.05.2019 diese für alle Greimerather mit Infos zu füllen.
Euer Ortsbürgermeisterkandidat- Dieter Linner

Parteilos für Greimerath
Parteilos für Greimerath

Dieter Linner sucht den persönlichen Kontakt zu den Greimerathern.

Greimerath: "Guten Tag. Ich bin Ihr Ortsbürgermeisterkandidat und wollte mich bei Ihnen vorstellen." Ich, der parteilose Bewerber um das Ortsbürgermeisteramtes, bin in Greimerath auf Stimmenfang. Ich ziehe von Tür zu Tür, sucht den Kontakt mit den Wählern.
"Canvassing" (auf Deutsch Stimmenwerbung), nennt man das im Politik-Jargon. 

Während manche Anwohner auf diese Art des Wahlkampfs kaum reagieren und nur meine Wahlwerbung in Empfang nehmen, sind andere begeistert. "Ich freue mich, dass Sie vorbeikommen", sagt eine ältere Dame, die mir die Tür geöffnet hat. "Wollen Sie reinkommen?" ich bedankte mich höflich, und trete ein.

Ich sprach mit ihr über den Ausbau der Hauptstraße und dem Dorfplatz.

Sollte ich gewählt werden, werde ich diese Themen noch einmal komplett neu aufrollen. "Das klingt hoffnungsvoll“ und "Das ist endlich mal ein Wahlkampf, wo was los ist.", sagt diese. Sie sei froh, dass ich mich bei ihr persönlich vorstelle. "Ich habe nämlich gehört, dass Sie vor Kurzem in der Hauptstraße waren und habe mich gefragt, ob Sie denn auch mal bei uns vorbeikommen."

Alle Haushalte möchte ich gerne besuchen. Ich möchte "einer für alle sein". Das Motto auf meiner Webseite lautet daher "Gemeinsam, ein wir für Greimerath". Denn: "Greimerath braucht ein neues Wir-Gefühl", sagte ich. Und das kann man durch den persönlichen Kontakt am besten herstellen.

Schnellen Schritts gehe ich weiter. Wo ich niemand antreffe, versuche ich es ein zweites Mal, wenn sich auch dann keine Türe öffnet, werfe ich meine Wahlwerbung mit meinem Konterfei in den Briefkasten. 

Stromsteuer; Neuregelung von Steuerbefreiungen für erneuerbare Energien und KWK-Anlagen

BlitzReport Mai 2019

Mit dem Gesetz zur Neuregelung von Stromsteuerbefreiungen sowie zur Änderung energiesteuerrechtlicher Vorschriften werden u.a. die Steuerbefreiungen für die Erzeugung und Einspeisung von Strom, der aus erneuerbaren Energien bzw. KWK-Anlagen (z.B. BHKW) erzeugt wird, neu geregelt. Das war notwendig geworden, weil die bisherigen Regelungen des § 9 Abs. 1 Nr. 1 und 3 StromStG nicht mit europäischem Recht vereinbar waren (Richtlinie 2003/96/EG). Die Kommunen sind als Betreiber solcher Anlagen (z.B. PV-Anlagen, BHKW's, Verstromung von Klärgas) betroffen. Bei Strom aus erneuerbaren Energien ist künftig zwischen Anlagen mit einer Leistung von über bzw. unter 2 MW zu unterscheiden. 
Bei Anlagen über 2 MW gilt die Steuerbefreiung nur für den Strom, der direkt am Erzeugungsort vom Erzeuger selbst verbraucht wird. Wird Strom aus solchen Anlagen in ein allgemeines Versorgungsnetz eingespeist, ist dieser künftig immer steuerpflichtig, auch bei kaufmännisch-bilanzieller Berechnung.
Bei Anlagen unter 2 MW sind die Anforderungen dagegen weniger eng: Hier genügt der Verbrauch "im räumlichen Zusammenhang" zur Erzeugungsanlage; zudem gilt - unter der gleichen Voraussetzung - die Steuerbefreiung auch bei Abgabe an Letztverbraucher. Strom aus KWK-Anlagen bis 2 MW ist künftig nur noch dann steuerfrei, wenn die Anlage hocheffizient ist und einen Monats- oder Jahresnutzungsgrad von mindestens 70 Prozent erreicht. Dazu sind dem Hauptzollamt entsprechende Nachweise vorzulegen.  

Quelle: https://www.gstb-rlp.de/gstbrp/Publikationen/BlitzReport/

 

CDU Greimerath! Entschlossen und geschlossen „Wir bleiben auf Kurs“

CDU Liste 2 Greimerath
CDU Liste 2 Greimerath
CDU Liste 2 Greimerath
Ortsbürgermeisterkandidat Greimerath

Die Briefwahl

Ich werde ein Auge auf die Einhaltung des Kommunalwahlgesetzes halten.

Die Teilnahme an der Briefwahl bedarf keiner Begründung. (Kommunalwahlgesetz - KWG -)

  • Die Antragstellung erfolgt bei der Gemeindeverwaltung der Hauptwohnung  

o    durch die eigene Entscheidung des Wahlberechtigten, bei Wahlberechtigten
      mit Behinderung ggf. unterstützt von einer Hilfsperson.  

o    durch eine dritte Person mit schriftlicher Vollmacht des Wahlberechtigten.

o    schriftlich, per Fax, E-Mail, oder online, nicht aber telefonisch.  

o    mit der Rückseite der Wahlbenachrichtigung oder formlos.

o    durch persönliches Erscheinen (dann ist auch ein direktes Wählen möglich).

o    möglichst frühzeitig, spätestens bis Freitag vor der Wahl, 18:00 Uhr.

o    bei Krankheit noch am Wahltag bis 15:00 Uhr.

 

  • Briefwahlunterlagen können

o    nach Hause oder zum Urlaubsort gesendet werden.

o    von einer bevollmächtigten Person abgeholt werden (max. für vier Personen).

 

  • Richtig wählen

1.   Stimmzettel eigenhändig und deutlich kennzeichnen, z. B. mit Kreuzchen; 
      Bemerkungen machen den Stimmzettel ungültig.

2.   Stimmzettel falten, in Stimmzettelumschlag legen und verschließen.

3.   Auf Wahlschein persönlich die eidesstattliche Versicherung unterschreiben.

4.   Beide Dokumente in den Wahlbriefumschlag legen und kostenfrei versenden.
 

  • Richtig wählen mit einer Hilfsperson (min. 16 Jahre alt)

o    Hilfsperson muss den geäußerten - nicht vermuteten - Wählerwillen
      umsetzen.

o    Hilfsperson bestätigt auf Wahlschein die Umsetzung des Wählerwillens.

o    Ein Missbrauch ist strafbewährt. 

 

 

"Ortsbürgermeister der Zukunft"

Dieter Linner  längt  seine  Blicke  nicht  nur  auf  das  Gute  altbewährte, in Greimerath,  sondern  möchte  auch ein Schwerpunkt auf die Handlungsfelder Digitale- Infrastruktur, Tourismus und Dorfwicklung richten.
Landleben 4.0
"Ortsbürgermeister der Zukunft".

Man muss das Rad nicht neu erfinden. Das Thema Digitalisierung erstreckt sich über viele Bereiche des kommunalen Lebens und es besteht einiges an Nachholbedarf. Dabei sind viele Maßnahmen unkompliziert umsetzbar. Mit einem wachen Auge für neue Ideen und erfolgreiche Projekte, auch über die eigenen Kommunalgrenzen hinaus, lässt sich schon viel erreichen. 

Dieser  sehr  wichtige   Schritt   für  unsere  Gemeinde, sind  mit  unseren  amtierenden Ortsbürgermeister  nicht  zu  bewältigen. Hier  fehlt  Ihm  nicht  nur  das nötige  Knowhow sondern auch  das   Interesse   am   Thema  der  Digitale  Infrastruktur.
Wir  müssen  unsere Gemeinde an unserem Landkreis Trier-Saarburg, dem demografischen Wandel anpassen.

Ich bin motiviert und interessiert, unsere Gemeinden im Kontext des demografischen Wandels weiterzuentwickeln und Greimerath auf einen Zukunftskurs zu bringen.

Erfolgreicher Bürgerdialog in Greimerath am 22. März 19

Ca. 40 Personen waren zum Bürgerdialog „Straßenausbaubeiträge abschaffen“ am 22. März erschienen. Der Landtagsabgeordnete Bernd Henter berichtete über den Gesetzesentwurf, den die CDU- Fraktion dem Landtag vorlegt. Aus der Grunderwerbssteuer, die aktuell 5,5 % beträgt und dem Land, nicht mehr den Gemeinden, zugeht, sollen demnach künftig die Straßen und ihre Sanierung finanziert werden. Damit, so Henter, ist eine bürgernahe Politik gewährleistet. Der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Saarburg-Kell, Jürgen Dixius, erläuterte die Kostenaufteilung bei der Sanierung der Straßenzüge: 35 % übernehmen die Gemeinde, 65 % würden auf die Grundstücke des jeweiligen Straßenzugs verteilt.

 

Bei wiederkehrenden Beiträgen sei die Finanzlast zwar auf Portionen verteilt, aber dennoch müsse der einzelne Anlieger zahlen. Im ländlichen Raum stehe der Wert der Häuser und Grundstücke in keiner Relation mehr zu den Kosten, die für die Straßensanierung auf den einzelnen Anlieger zukämen. Ein Betroffener eines Nachbarortes schilderte, 23.000 € für den Straßenausbau entlang seines Grundstücks bezahlt zu haben.

Josef Leineweber, Vorsitzender der CDU-Fraktion Greimerath, schilderte, dass seitens des Ortsbürgermeisters definitiv ein Komplettausbau der Hauptstraße gewünscht war, obwohl nach Ansicht der CDU-Fraktion ein Abfräsen gereicht hätte und auch die VG-Werke deutlich von einem Komplettausbau abgeraten hatten. Von drei Planungsbüros wurde nach Willen der Mehrheit von FWG- und SPD-Fraktion im Gemeinderat Greimerath das teuerste für 15.000 € ausgewählt. Bei der Abstimmung waren 2/3 der Ratsmitglieder durch Betroffenheit oder Verwandtschaft mit Anliegern befangen, ein stimmberechtigter Fraktionsvorsitzender äußerte sich gegenüber den Betroffenen „Jetzt müßt ihr auch bluten.“

Die CDU-Fraktion hat dem Ortsbürgermeister bereits mitgeteilt, dass eine Resolution zur Abschaffung der Straßenbeiträge eingereicht wird und angefragt, ob diese von den übrigen Fraktionen mitgetragen werden würde.

Der Kandidat der CDU-Fraktion für die Ortsbürgermeisterwahlen, der parteilose Dieter Linner, setzt sich dafür ein, dass die Sanierung der Greimerather Hauptstraße so lange verschoben wird, bis die Beiträge kippen – dies soll – so Jürgen Dixius – 2021 der Fall sein.

An den gesamten Gemeinderat, CDU, FWG und SPD.

Der Spielsand prägt den Spielplatz

Da der Spielsand rein subjektiv das Prädikat für einen Spielplatz darstellt, steht er schon für sich im Blickpunkt. Der Sandkasten ist das Revier der Kleinen. Bei ihnen steht er im Mittelpunkt der Aktivitäten, während die Größeren Bewegungsspiele dem Sandkasten vorziehen.

Aus Sicht der kleinen Kinder ist ein jährlicher neuer Spielsand ein schönes und wesentliches Ereignis, das den nahen Frühling ankündigt. Aus hygienischer Sicht ist ein Austausch bzw. eine Reinigung nötig, damit vielerlei versteckter Unrat und sich über Herbst und Winter angesammelte organische Stoffe als zukünftige Keimquellen sicher entfernt werden können.

Alle aus dem Gemeinderat rühmen sich, was alles gemacht wurde in den letzten Jahren. Leider wird aber hier nicht für die nötige Fürsorgepflicht und Nachhaltigkeit gesorgt.

Quelle:  https://www.juraforum.de/
Die Spielgeräte, welche auf öffentlichen Kinderspielplätzen aufgestellt werden, unterliegen ebenso wie die Spielplätze an sich seit dem Jahre 1998 den Vorschriften der europäischen Norm DIN EN 1176 und 1177. 
„Wer vorsätzlich oder fahrlässig das Leben, den Körper, die Gesundheit, die Freiheit, das Eigentum oder ein sonstiges Recht eines anderen widerrechtlich verletzt, ist dem anderen zum Ersatz des daraus entstehenden Schadens verpflichtet“.

  • Kinderspielplatz Dorfplatz

    Kinderspielplatz Dorfplatz / Spielsand unhygienisch

  • Bolzplatz Spielplatz

    Bolzplatz Tor / Netze zerstört

  • Bolzplatz Spielplatz

    Bolzplatz Mülleimer / Holz marode

  • Bolzplatz Spielplatz

    Bolzplatz Zaun / Zerstört- Verletzungsgefahr

Öffentlich zugängliche Spielplätze

Öffentlich zugängliche Spielplätze unterliegen gesetzlichen und technischen Anforderungen und verursachen daher regelmäßig wiederkehrende Unterhaltskosten, die der Betreiber aufbringen muss. Überwiegend sind es Städte und Gemeinden und die Wohnungswirtschaft. Die Kosten sind i.d.R. aus den Haushalten oder über Umlagen gedeckt. Organisatorisch liegt die Ausführung meist bei den Bauhöfen oder Grünflächenämtern der Kommunen, bei der Wohnungswirtschaft bei den Hausmeistern. Quelle: http://spielplatzfragen.de/seiten/spielsand.html

 

 
 

Ortsbürgermeister Schmitt und seine Partei FWG- Greimerath auf Stimmenfang?
"Der Austausch steht im Vordergrund. Wir geben mit unserem Stammtisch interessierten Bürgern*innen einen Überblick zur aktuellen Entwicklung innerhalb unserer Ortsgemeinde. Natürlich beachten wir hierbei die Vertrautheit der Ortsgremien und versuchen über diesen Ansatz eine stärkere Transparenz zur Umsetzungsgestaltung zu ermöglichen."

Ich interpretiere das so:
Greimerather Bürger werden zum Stammtisch der FWG-Greimerath eingeladen. SCHÖN! Hier sollen viele Bürger einen Überblick zur aktuellen Entwicklung innerhalb unserer Ortsgemeinde erhalten. NUR, alles aus der Sichtweise der FWG- Greimerath und des Ortsbürgermeisters. Unter dem Deckmantel, die Vertrautheit der Ortsgremien, werden hier wohl wenige Fakten genannt,  denn hier  geht   es  ja  um einen  Austausch.  Leider  sind   ja   die   politischen   Gegner  hier  nicht  erwünscht.  Gibt  es  etwa   Geheimnisse   in  unserem  Greimerath,  etwas,  was  die Bürger und Bürgerinnen nicht erfahren dürfen? Kundgegeben wird, was für den Stimmenfang am 26. Mai notwendig ist. Die Besucher des Stammtisches sollen ja dann wieder den Ortsbürgermeister Schmitt und die FWG wählen.  

Ich sage an dieser Stelle:
15 Jahre Edmund Schmitt mit der FWG-Greimerath sind genug!


 

Als Zuhörer besuchte ich in Greimerath die Sitzung des Orts-gemeinderates vom 19.02.2019

Am  Dienstag,  dem  19. Februar,  stand  auf  der  Tagesordnung  der  Punkt „Die Umgestaltung des Dorfplatzes in Greimerath“   Das Planungsbüro faktorgruen zeigte auf, welche Möglichkeiten unser Dorfplatz bieten könnte, sehr schöne  Ideen, die hier  aufgeführt  wurden.  

Meine  persönliche  Meinung  ist:   „Für    eine    Stadt oder  einen Campus  geeignet,  doch   leider  nicht  auf  das Greimerather Dorfbild zugeschnitten.“ Dies liegt daran, dass die Bürger nur bedingt an der eigentlichen Planung teilhaben können. Ich würde mir bei der Planung und Gestaltung unseres Dorfplatzes mehr Bürgerbeteiligung wünschen. Die Bürger wurden beteiligt beim Ideenwettbewerb, aber hier ist doch wohl allen klar, dass eine Firma weitreichendere Ideen hat, allein aus ihrer Projekterfahrung heraus, als der Bürger.

Für schlappe, vorerst geschätzte Kosten von 714.969,85.- € zzgl. Baunebenkosten, Toilettenanlage, Sportgeräte, Bushaltestelle usw.  

Wow! Hier nun die Frage, ob diese Kosten in Relation zu einer kontinuierlichen Nutzung stehen? Für einen Platz, der vielleicht 2-3-mal im Sommer genutzt wird, im Winter möglicherweise gar nicht. Selbstverständlich muss Greimerath nicht die volle Summe zahlen, ein großer Teil wird auch mit Fördergeldern (= unsere Steuergelder) finanziert.

 

Alle Geräte Fotos von der Fa. playparc, weitere Informationen unter: https://www.playparc.de/

Solchen wie diese vorgeschlagenen Geräte (siehe Foto), die zwingend gekauft werden müssen, da sonst die Fördergelder für eine Toilettenanlage nicht genehmigt werden würden, sind nicht gerade passend für unseren Generationsplatz. Leider wurden die monatlichen Kosten für die Ortsgemeinde hier noch nicht vorgestellt. Einweisung der Bürger in die Sportgeräte? Reinigung der Toilette? Wer hat den Schlüssel?

Ihr Dieter Linner, Ortsbürgermeisterkandidat für Greimerath

 

So sieht es bei uns am 24.02.2019 auf dem Judenkopf im Wald aus.

Der Sondermüll wird vor Ort klein gesägt und geschreddert, dann nach Trier auf die Deponie gefahren. Dies wurde uns gestern so mitgeteilt. Leider ist nicht bekannt, wie es auf der Deponie weiter geht.

 

In den nächsten Jahren erreichen nur wenige der Rotoren ihre Altersgrenze. Ab 2020 aber wird es ernst: Dann müssen jährlich mehr als 15 000 Tonnen Flügelmaterial entsorgt werden. Die Konzepte dafür sind die Hersteller größtenteils noch schuldig. Während die Beton- und Metallteile wie Turm und Generator sich recht einfach verwerten lassen, sind die aus Kunststoffen gefertigten Rotorblätter eine echte Herausforderung: Sie enthalten Gifte.

Die Windfänger bestehen unter anderem aus sogenannter Glasfaser verstärkten Kunststoffen, einem Verbund aus einer Glasfaser, die das Stützgerüst bildet und einem Harz. (Siehe Fotos) Die Deponierung dieser Mischstoffe ist verboten, und bei der konventionellen Müllverbrennung entwickelt das Harz toxische Gase, die aufwendig gefiltert werden müssen. Zudem verstopfen die schmelzenden Glasfasern die Anlagen. Auch das sogenannte Downcycling ist keine sinnvolle Option. Dabei werden die Faserwerkstoffe zu Schnipseln geschreddert, um in minderwertigen Produkten, etwa Parkbänken oder Verkleidungsteilen, wieder verarbeitet zu werden. "Brauchen wir so viele Parkbänke?", fragt Ralf Schledjewski vom Institut für Verbunds Werkstoffe an der Universität Kaiserslautern.

Quelle: https://www.geo.de

 

 

Gemeinsamkeiten finden in Zerf, mit Jürgen Dixius (links) Bürgermeister der VG Saarburg-Kell und dem Ortsbürgermeisterkandidat (rechts) Dieter Linner für Greimerath
 
 

Meine eindeutige Positionierung ist gegen einen neuen Windpark/Windräder im Besitz der Ortsgemeinde Greimerath

Windkraftanlagen . . .

. . . zerstören brutal unsere schöne Landschaft

. . . verringern den Wert der Wohnhäuser und Grundstücke

. . . töten unsere Rotmilane und viele andere Tierarten

. . . belasten die Einwohner durch Lärm und Schattenschlag

. . . sind ausschließlich spekulative riskante Kapitalanlagen, bei denen trotz Bankbürgschaft nicht 100%-ig sicher ist, ob die Rückbaukosten im Konkursfall nicht vom Grundstückseigentümer, von der Gemeinde, zu  tragen sind.

Dann drohen uns Darlehenszinsen und Konkurs statt Zinserträge. Aber dafür wurden Ressourcen ausgebeutet und ganze Landschaften verschandelt und zerstört!

Nur wenn WIR gemeinsam miteinander solidarisch gegen diese Wertekiller kämpfen, wird sich der Erfolg einstellen.

Denn wenn sich die Bürger der Gemeinde Greimerath nicht dagegen auflehnen - es wird wohl kaum ein anderer kommen und das Problem für uns beseitigen!

CDU-Fraktion will Anwohner beim Straßenausbau entlasten

Die Debatte um eine Abschaffung der Anwohnerbeiträge zum Ausbau von Straßen in Rheinland-Pfalz hat Fahrt aufgenommen. Die CDU-Landtagsfraktion will Anwohner von den Kosten für den Ausbau kommunaler Straßen entlasten und stattdessen Geld aus dem Landeshaushalt nehmen.

Straßenausbau teurer für den Bürger als sein Haus
Auf die Anwohner der Hauptstraße in Greimerath sollen laut dem Gemeinderat Kosten von ca. 30,00€ /pro Quadratmeter (Länge des Grundstücks x 40 Meter in der Tiefe) ihres Grundstücks zukommen, zzgl. Kosten für den Anschluss an das Kanalsystem auf dem eigenen Grundstück. Die Anwohner können die anzurechnenden Quadratmeter bei der Verbandsgemeinde schon erfragen.  Zum Vergleich: Die Kosten der Sanierung der Brittener Straße lagen bei 12,00€ /pro Quadratmeter. Auch die in den letzten Jahren ausgebauten Straßen werden nach 20 bis 30 Jahren erneuert.

Wann ist Ihre Straße dran? Und was wird diese wohl bis dahin kosten – wenn sich nichts ändert?

Für junge Familien und insbesondere Rentner ist es oft kaum möglich, diese Summen zu zahlen. Zudem werden Straßen nicht nur von den Anwohnern, sondern von allen Bürgern genutzt.

 

Straßen in Greimerath

Im Straßenverzeichnis befinden sich 11 Straßen in Greimerath bei Trier.

Hochwaldstraße

Land: Deutschland
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Postleitzahlen: 54314
Länge: 3 630m
Abschnitt von: K 139
Straßenart: Kreisstraße

Hauptstraße

Land: Deutschland
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Postleitzahl: 54314
Länge: 2 131m
Abschnitt von: K 139
Straßenart: Wohnstraße

Buchwaldstraße

Land: Deutschland
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Postleitzahl: 54314
Länge: 872m
Straßenart: Wohnstraße

Brittener Straße

Land: Deutschland
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Postleitzahl: 54314
Länge: 670m
Straßenbreite: 4.5 m
Oberfläche: Versiegelt
Straßenart: Wohnstraße

Scheidener Straße

Land: Deutschland
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Postleitzahl: 54314
Länge: 525m
Straßenart: Wohnstraße

Schulstraße

Land: Deutschland
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Postleitzahl: 54314
Länge: 514m

Kirchstraße

Land: Deutschland
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Postleitzahl: 54314
Länge: 366m
Straßenart: Wohnstraße

Zum Rosengarten

Land: Deutschland
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Postleitzahl: 54314
Länge: 294m
Straßenart: Wohnstraße

Zum Sonnenblick

Land: Deutschland
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Postleitzahl: 54314
Länge: 285m
Straßenart: Wohnstraße

Bergener Straße

Land: Deutschland
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Postleitzahl: 54314
Länge: 199m
Straßenart: Wohnstraße

Zum Sonnenblick

Land: Deutschland
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Postleitzahl: 54314
Länge: 69m
Straßenart: Wohnstraße